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Hat geholfen bei Migräne

14. Mai 2026

Symptome

Die Klientin litt unter Migräneanfällen, die etwa zwei- bis dreimal monatlich auftraten. Begünstigt wurden diese insbesondere durch Hochdruck-Wetterlagen sowie direkte Sonneneinstrahlung. Die Anfälle äusserten sich als starke, spannungsartige Kopfschmerzen, die aus der Nackenregion aufstiegen. Begleitend traten Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und teilweise Erbrechen auf.

Ein Migräneanfall dauerte meist bis zu drei Tage und schränkte die Klientin während dieser Zeit stark in ihrem Alltag ein. Sie zog sich jeweils in eine abgedunkelte Wohnung zurück und verbrachte einen grossen Teil der Zeit mit Augenbinde im Bett liegend.

Bisherige Massnahmen

Wenn Schmerzmittel frühzeitig eingenommen werden konnten, verliefen die Anfälle etwas weniger intensiv. Dennoch war die Klientin auch dann gezwungen, sich vollständig zurückzuziehen und zu Hause zu bleiben, bis die Beschwerden abgeklungen waren.

Verlauf

Innerhalb von sieben Monaten fanden fünf kinesiologische Sitzungen statt. Dabei wurde sich die Klientin verschiedener Zusammenhänge aus ihrer Biografie sowie ihrer inneren Haltung gegenüber sich selbst bewusster. Dies ermöglichte ihr, neue Sichtweisen im Umgang mit den Migräneattacken zu entwickeln und neue Strategien auszuprobieren, die sich im Alltag zunehmend als hilfreich erwiesen.

Die Klientin entschied sich danach bewusst, vorerst keine weiteren Sitzungen mehr zu buchen, sondern das Erlernte weiter zu vertiefen und zu festigen. Zudem berichtete sie, dass ihr die angewendeten kinesiologischen Techniken zu einer achtsameren und bewussteren Körperwahrnehmung verholfen hätten.

Gut drei Monate nach der fünften Sitzung meldete die Klientin zurück, dass die Migräneattacken weiterhin deutlich reduziert seien. Die Beschwerden würden sich inzwischen meist nur noch als stärkere Kopfschmerzen zeigen und würden sie nicht mehr vollständig „flachlegen“.

Insgesamt konnte die Klientin nach den fünf Sitzungen eine deutliche Verbesserung ihrer körperlichen Migränesymptome wahrnehmen und den Konsum von Schmerzmitteln deutlich reduzieren.

Ursula

Als Mutter, Freundin, Arbeitskollegin, Vorgesetzte und Mensch bin ich bestrebt mich stetig weiter zu entwickeln und meinem Herzen zu folgen.

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